Zwei Dinge die mir heute entgegengesprungen kamen…  Zunächst dieses Zitat:

Das sind die Starken,
die unter Tränen lachen,
eigene Sorgen verbergen
und andere glücklich machen.

(Franz Grillparzer)

Momentan fühle ich mich alles andere als stark. Ich schlafe nicht gut, habe Kopfweh und versuche etwas vernünftiges auf die Beine zu stellen. Aber das wird sicher bald wieder besser. Ich kämpfe sehr gegen einen Durchhänger an. Heute Abend werd ich definitiv irgendwo raus gehen. Vielleicht nehm ich meine Kamera mit. Aber dafür muss das Wetter besser erstmal werden! Kann mal jemand diese Wolken wegpusten?!? ;)

Dachte ich teile das schnell mit euch und wusel dann weiter in meinen Skripten um mich für meine mündliche Prüfung vorzubereiten. Doch dann lief im Radio meine zweite Begegnung für den heutigen Tag. Ein Lied dass mich sehr an Tracy Chapman erinnerte, und voilà: Heute ist im AnnaJuliana-Land Tracy Chapman-Tag!

Das Lied hab ich in Frankreich rauf und runter gehört…
Habe schon fast verdrängt dass auf meiner „To realize“-Liste der CD-Kauf ganz oben steht!

Tracy ist mit das Tollste was meinen Ohren passieren kann. In Grenoble haben mich die Lieder ständig begleitet. Und ich hatte das schon total vergessen. Bis vorhin… Jetzt wird richtig gechapmant!!!

Es singt und grüßt euch
Eure AnnaJuliana

Die hier habe ich gerade im Netz gefunden. Gott, was musste ich lachen!
Also ich finde unsere beiden Tiger (wohnhaft bei meinen Eltern) in den Filmen wieder.
Katzen können so durchschaubar sein ;-)

Nachtrag: Zitat aus meiner Lieblingsserie (den Gilmore Girls):

Rory: „Brüllst du mich oder die Katze an?“
Lorelai: „Die Katze. Sie zeigt den Stinkefingerschwanz.“

Es sieht in dem Blog manchmal so aus, als habe ich den ganzen Tag Freizeit… Nope…
Eigentlich mache ich mir nur schöne Pausen von meiner Projektarbeit.

Ich tue mich mit der wissenschaftlichen Klamotte ziemlich schwer. Sitze tagsüber, und auch einen großen Teil der Nacht vor dem Ding und schreibe und lösche und denke und schreibe…
Mein größtes Problem ist, dass sie mir nicht allzu gut gefällt. Ich mag nicht, was ich da schreibe, ich komme nicht auf einen Punkt. Mein Ziel war es heute damit fertig zu werden. Ich tue mein bestes, habe die letzte Woche kaum ein Auge zugemacht.

In 4 Stunden bin ich aber auf dem Weg zum Flieger (neben der Pause jetzt, eine etwas größere am heutigen Tag). Ich fliege nach England, aber nicht um dort Urlaub zu machen. Mit dabei ist ein Koffer mit meiner „Business Casual“ – Kleidung (Seitdem ich mal ein „Date“ mit einem „Modemann“ hatte, komme ich auf die Begriffe Casual und Denim nicht mehr klar :-D ), und eine ganz große Menge Hausaufgaben…

Ich mag meine Arbeit trotzdem, auch wenn ich momentan ein „Projektarbeitstief“ durchlebe. Ganz nach einem Zitat von Henry Ford:

„Arbeit gibt uns mehr als den Lebensunterhalt, sie gibt uns das Leben!“

Auf ganz bald…

Anna

Heute gibt es 2 Beiträge. Ich muss noch einer Person einen Post widmen, aber ich denke, ich sollte keinen Namen nennen. Er mag eigentlich überhaupt nicht, im Internet gefunden werden und das ist auch sein gutes Recht. Kein StudiVZ, kein Facebook, kein “gläserner Mensch“.

Ich wurde gefragt, ob es mich nicht stört, dass unbekannte Menschen, Sachen über mich wissen, eine Angriffsfläche haben, mir Steine in den Weg legen könnten. Rein aus Interesse, weil es bei ihm eben anders ist.

Ich hatte ein Zitat in meinem Kopf, dass mir vor ein paar Wochen zugeflogen ist:

„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen“
Johann Wolfgang von Goethe

Also habe ich weiter darüber nachgedacht.

Ist es nicht so, dass man durch einen falschen Weg, etwas Tolles entdeckt?
Dass man durch schlechte Erlebnisse, stärker wird?

Sollte ich mich durch Menschen einschränken lassen, weil sie mir eventuell etwas schlechtes wollen?
Obwohl diese Menschen mich nicht interessieren?

Meine Antwort:  Jeder muss selbst wissen, wie viel er von sich Preis gibt und wo seine Grenzen sind. Ich habe auch meine Grenzen, aber ich werde weiterhin “bloggen“! :-D