… und jeder Tag wird ausgekostet. Mein gestriger Tag in Bildern und Worten:

Um 07:45 Uhr in der früh ging ein Bus Richtung Vercors, um mit HP Praktikanten wandern zu gehen. Da allerdings die Uhrzeit zu viele abgeschreckt wurden, blieben noch ein Praktikant aus Marokko, und ich…

Wir sind mit dem Bus an einem durchaus berühmten, oder auch berüchtigten Ort vorbeigekommen: das Gefängnis. Vor einigen Monaten wurde hier ein Häftling von einem Scharfschützen erschossen. Der Schütze lauerte auf dem angrenzenden Hügel… Hier könnt ihr mehr darüber lesen!

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Auf 1000 Meter Höhe angekommen, haben wir spontan unsere Route geändert. Das Wetter war für Berg krakseln einfach zu schlecht und Wälder und Ortschaften haben auch eine Menge zu bieten. Unsere Wanderung belief sich dann auch insgesamt 9 Stunden!

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Der androhende Winter hat schon seine Arbeit getan. Alle schönen Farben befinden sich mittlerweile auf dem Boden und nicht an den Bäumen…

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Durch das viele Laub kamen wir oft von den Wegen ab (nicht alle „Wege“ sind so offensichtlich Wege wie wieder dieser hier). Wir mussten uns querfeldein zurecht finden, zumindest so lange bis der nächste Weg in Sicht war.

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Wir haben ein paar sehr interessante Dinge gesehen, denen wir keinen Namen geben konnten. Jetzt sind wieder Naturkenner gefragt, was ist das alles?

Was ist das Nr. 1 (die nächsten beiden Bilder):

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Was ist das Nummer2 (bzw was sind das für Fusseln?):

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Was ist das Nummer3:

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Diese süße Muh-Kuh wohnt in einem kleinen Dorf.  Ich musste sie aus logistischen Gründen leider zurück lassen… *Schnief* *Taschentusch zieh* *Schnief*

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Diese Dinge findet man typischerweise in französischen Vorgärten:

1. lässige Affen

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2. leckere Früchte (wenn auch schon ein wenig schrumpelig)

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3. hübsche Blumen

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oder auch 4: rebellische Puppen

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Zurück in wirklich bewohnten Gebieten, gab es dann noch ein Inline-Hockey-Spiel: In meinem persönlich letzten (*schnuff*) Spiel der Yetis Grenoble, mussten sie sich gegen den immer wieder amtierenden, französischen Meister aus Ardennes durchkämpfen.

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Das Spiel war spannend, aber leider nur für Ardennes erfolgreich. Die Mannschaft von Ardennes ist aber auch die einzige in Frankreich, die ihre Spieler bezahlen können. Ihr neuster „Einkauf“ ist Itan Chavira, aus Kalifornien, als Mitglied des US-amerikanischen Nationalkaders, einer der besten Spieler der Welt. Aber keine Sorge, mir persönlich hat der Name auch nichts gesagt.

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Ich habe total blöd geguckt, als eine Gruppe Jugendlicher unsere Unterhaltung über Frankreich unterbrach um Autogramme zu sammeln und Fotos zu schießen. Jedenfalls habe ich noch erfahren, dass er sehr gut leben kann, alleine durch seinen Sport. Ardennes bezahlt ihm die Wohnung in Frankreich, Flüge in die USA, und ein kleines Taschengeld in vierstelliger Höhe… nicht schlecht Itan…

Zum Abschluss gab es nochmal ein kleines, unbedeutendes Interview:

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Aber das kommt nicht ins Netz ;-)
Das war die lustige Schnapsidee des Interviewers, als ich ihn gefragt habe, ob er das andere Video an meine Eltern schicken kann. Ich hoffe in meiner Heimatstadt freut sich jetzt ein Ehepaar auf seine Post :-)

So, nun schnapp ich mir wieder meine kamera und gehe raus… Grenoble wartet auf mich…

Liebe Grüße

Anna

Ein Arbeitskollege kam mir gerade grinsend entgegen und hat mir hiervon erzählt:

Mein furchtbarer Versuch etwas zu Übersetzen!

Meine Reaktion: „Ce n´est pas vrai, C´EST NE PAS VRAI!!!“
(„Das ist nicht wahr, DAS IST NICHT WAHR!!!“)

Und komischer Weise kamen immer mehr Kollegen dazu die mystischer Weise schon von dem Video wussten… ich finde den Maulwurf noch… :-)

Man nehme etwas Spontanität, Aufregung, und nicht verstandene Fragen und schon könnte man der Witz aller Menschen sein, die deutsch, oder französisch verstehen… Verdammt…

Lieber Herr ehemaliger Französischlehrer (ich möchte keinen Namen nennen),
Ich weiß, dass sie sich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen wenn Sie das sehen… :-D

…Ich glaub mein bauch tut weh vom schlapp lachen…

Ich schaffe es erst jetzt zu schreiben, und das auch nur, weil ich die Zeitumstellung hier verschlafen habe und eine Stunde früher aus dem Bett gesprungen bin als nötig.

Die Mannheimer Jungs sind eine Klasse für sich, eine sehr lustige Truppe.
Leider bis jetzt nicht ganz erfolgreich. Sie haben gegen Barcelone und gegen Laupersdorf (Schweiz) verloren, jetzt heißt es heute gegen die Grenobler Yetis zu gewinnen.

Hier ein paar Fotos (by Yetis Grenoble):

Nummer1: Das Team aus Barcelona

Nummer2: Die Mannheimer

Nummer3: Mannheim im Spiel

Nummer4: Leider kann ich noch nicht mit dem peinlichen Video von meinem Interview dienen, aber hier schonmal ein Foto. Es war Gott sei Dank nur ein einziges. Ich habe die Fragen kaum verstanden, und der Mannheimer Kapitän hat eindeutig zu lange Antworten gegeben :-D

Nummer 5&6: Mein zweiter großer Auftritt, und ich habe mich genauso zum Äffchen gemacht. Mir wurde beim zweiten Spiel (Mannheim gegen Laupersdorf) super spontan das Mikrophon in die Hand gedrückt und ich sollte die Spieler aufrufen (weil ich ja die deutschen Namen besser aussprechen kann *hust*). Leider waren die Namen auf ein Papier gekritzelt und ich konnte nichts vernünftig lesen… Highlight: aus André Bobst wurde Bobst Amore :-D Hier eine offizielle Entschuldigung von mir :-)

genaue Ergebnisse der Spiele:

Mannheim     3:7     Barcelona
Grenoble       5:1 Laupersdorf
Laupersdorf    9:5      Mannheim
Barcelona     6:4     Grenoble

Das waren meine ersten beiden Tage als Inline-Hockey-Hostess :-D
Bis jetzt hat es richtig Spaß gemacht, auch wenn manche Ergebnisse nicht stimmten. Heute sind noch die letzten Spiele bevor die Mannschaften wieder nach Hause fahren.

Viele liebe Grüße

Anna

Heute habe ich meine Aufgaben fürs InlineHockey-Wochenende bekommen. Sah alles gar nicht so wild aus: Mannschaft begrüßen, Regeln absprechen, Organisationskram halt. Der Mittelteil war für mich weniger interessant, aber dann…. da überlese ich den Satz schon fast.

„vous serez peut-être solliciter pour le traduction des interviews des équipes étrangères“

Heißt so viel wie: Ihr werden vielleicht die Interviews der ausländischen Team übersetzen müssen…

Höööö? Nochmal ein Onlinewörterbuch durchwühlt, jedes Wort nachgeschlagen…mhm… der Sinn ändert sich einfach nicht… Jetzt muss man dazu sagen, dass die Grenobler Yetis nach jedem Spiel mit der Videokamera aus beiden Teams Leute interviewen und auf ihre Seite stellen… Ohwe… Hoffentlich muss ich bloß im Nachhinein übersetzen. Ich bin nicht gut vor Kameras!

Und ich bin irgendwie auch überhaupt nicht gut im „Wort wörtlich“ übersetzen:

  • Bei einem Schüleraustausch in Frankreich habe ich das Wort für Huhn mit dem Wort einer leicht bekleideten Frau am Straßenrand verwechselt. Situation: am Mittagstisch mit der Gastfamilie („oooh Frau Dingsdabums, die H*** hat sehr gut geschmeckt“)
  • Ich war komplett fertig, im Sinne von betrunken, oder phsychisch krank, als ich meinem Manager mein erstes Zwischenergebnis gegeben habe (Hier heißt es „Ich habe fertig“, sonst wird der Sinn verkehrt)
  • Auf meiner Reise habe ich in einem Schweinesack geschlafen (Schlafsack ist irgendwie ein langweiliges Wort, oder nicht?)
  • Beim Warten an der Kasse stand ich schon öfters mal am Hintern an, weil ich statt „qu“ ein „k“ ausgesprochen habe… „Oh das ist aber ein langer Hintern“…
  • Das deutsche Wort groß heißt in Frankreich übrigens grande, wenn man zu jemandem „Tu es très gros“ sagt, versteht er, dass er überdimensionalen Hüftspeck hat…

Ihr merkt: Vielleicht sollte ich besser nicht übersetzen *grins*
Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht? Wen habt ihr alles schon beleidigt ohne es zu wollen? :-)

Jetzt durchwühle ich gerade Wikipedia, um mir ein paar Hockeybegriffe anzueignen. Ich will nicht „Hockeyschläger“ vor einer Kamera umschreiben müssen, und dafür mit Händen und Füßen vor einer Kamera herumtanzen…

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Gerade kam mein Mitbewohner vom Briefkasten und drückt mir ein Foto in die Hand…
„Hey, das Foto kenne ich, das hab ich gemacht!!!“
Und dann fang ich an zu lese…

„Hallo Anna, ich habe ein wenig in deinem Blog gestöbert und gelesen, dass Du dich sehr über eine Postkarte gefreut hast [...]„

„Shit, woher hat einer meiner Leser meine Adresse????“

„[...]Auf diesem Weg möchte ich noch einmal Danke sagen, für deine super Wochenplanung.[...] Viele Grüße aus Stuttgart, Phil „

„aaaaah, der Philipp!!! Mensch, damit hätte ich nicht gerechnet!“

Liebster Philipp, deine Karte hat mich sehr überrascht!
Vielen, vielen Dank!
Mir hat die Woche auch super viel Spaß gemacht! So wenig geschlafen habe ich hier zwar noch nie, aber dafür war jede Minute „Und das ist Grenoble“-Programm :-)
Diese Karte kriegt jetzt auch einen Ehrenplatz an meiner Wand!!!

Wie du siehst, sieht man der Karte den 650 km langen Weg hierher an, aber das macht sie auch irgendwie sympatisch! DANKEEEEEE!

…oder eher zwei… Meine Projektarbeit (s.unten) muss bald über den Tisch, aber das ist Arbeitswelt.

Aaaaaber: Noch zwei mal einschlafen…

…dann kann Grenoble sich über den Besuch des ISC Mannheims freuen!!!

Wie schon erwähnt, müssen die deutschen Vizemeister unter anderem gegen die Yetis Grenoble antreten. Nach meinem ersten Inline-Hockey Erlebnis am Samstag habe ich mich so weit regeneriert, dass es wieder losgehen kann. Ich habe überhaupt keine Ahnung, was mich für Organisationsarbeiten erwarten, aber das macht mir nichts:

Liebe Mannheimer,
euer „Inline-Hockey-Betreuungs-Mädchen“ heißt euch in
weniger als 48 Stunden in Grenoble willkommen!!!

P.S.: Ihr erkennt mich, soweit ich es verstanden habe, an einem Organisationsteam- Shirt… :-)

Ich bin immernoch ein wenig mitgenommen… Ich habe zum ersten Mal ein Inline-Hockey Spiel gesehen.

Dabei fing es erstmal so harmlos und schön an. Als ich an der Halle ankam, lief sich das Grenobler Team gerade warm. Die Jungs sehen jetzt alle nicht aus, wie ich befürchtet hatte. Ich dachte an riesige Kanten, die nichts anderes im Sinn haben als jemandem den Hockeyschläger über die Birne zu brezeln. Ich muss zugeben, so manche wären sogar durch Phase 1 (Die sogenannte „Der hat was“-Phase) gekommen.

Nach Anpfiff habe ich mich direkt von den „Hockeyspielerfrau“-Gedanken verabschiedet, aus Selbstschutz!
Ich würde vor Angst und Sorgen nicht zuschauen können, oder zumindest nicht ohne Medikamente.

KRAWUMS … PONG … AARG … WOOAAA … 2 * 25 Minuten lang…
Immer wieder mit den Hockeyschlägern zwischen die Beine. Komisch, dass die Jungs trotzdem nicht fallen. Ein 15-Jähriger versuchte mich dann mit den Worten „Die sind dadran gewöhnt“ zu beruhigen.
Warum machen die denn sowas freiwillig???

Ich fand das Spiel von Anfang an interessant, so ist es nicht. Ich brauchte nur ein bisschen, um mich aus meiner aufgeschreckten Haltung zu entfesseln. Diese hatte mein Gehirn schon zum Standard eingerichtet.
…“ah“… „uff“…“autsch“…“oha“…
In meinem Gesicht eröffnete die „Oh mein Gott, ich bin geschockt“ Kirmes immer wieder aufs Neue.

Man will es kaum glauben, nach einer gewissen Zeit gewöhnte ich mich an die Situation. Irgendwann hörte ich mich sogar die Schlachtrufe mitschreien
(„Allez Grenoble!“).
Grenoble schoss in der zweiten Halbzeit 2 Tore, der Gegner holte jedoch in kürzester Zeit auf 2:2 auf, es blieb spannend!!!

Grenoble gelang das 3:2 zwei Minuten vor Spielschluss,
der Gegner wechselte den Torwart gegen einen Stürmer ein (eigentlich sehr riskant),
das restliche Spiel fand somit nur am Grenobler Tor statt…
Ich konnte mich schon nicht mehr auf meinem Sitz halten!

Sie haben es geschafft, die Grenobler „Yetis“… Glückwunsch Jungs, gut gemacht!!!
By the way eine Regelnotiz: Für jedes Team dürfen 4 Spieler + Torwart aufs Feld. Die Teams dürfen durchgängig aus- und einwechseln, wie sie gerade lustig sind.

Nach dem Schlusspfiff blieben trotzdem noch Fragen ungeklärt:
Es gibt ja durchaus auch Mädchenteams,  warum denkt Man(n) eigentlich FrauenFUSSBALL wäre schlimm?
Woher können die alle so gut Inlineskaten?
Wie kann der Torwart den schallwellenschnellen Puk sehen?
Und vor allem wie kann er darauf reagieren?

Vielleicht kann ich das nächstes Wochenende alles von den Mannheimer Jungs erfahren. Freitag kommen sie, parallel mit Spaniern und Schweizern in Grenoble an. Sie mussten natürlich am Samstag für das erste Spiel eingeteilt werden. Um 09.30 Uhr ist Anpfiff. Ich sehe schon eine junge Dame, die sich in weit einstelligen Uhrzeiten, verknauscht und rumgrummelnd aus ihrer Bettdecke entwurschtelt.

Und somit auch die langersehnte Antwort:
Ich werde das Mannheimer Team auf dem europäischen Turnier betreuen!

Es ist übrigens nicht, wie ich zunächst dachte, ein Freundschaftsturnier…
Es handelt sich um einen richtigen Europacup… Die beiden Besten fahren zum Finale nach Italien.

Ich drück natürlich Mannheim und Grenoble für diese Position die Daumen!
Ich bin gespannt, wie das Turnier ausgeht…

Es gibt hier in Grenoble jemanden, der anscheinend noch viel verstreuter ist als ich!!!

Davon profitiert habe ich allerdings nicht, als ich ihm beim Mittagessen gegenüber saß und er mir Wasser eingießen wollte:

 

… 5 … 4 … 3 … 2 … 1 … PLATSCH …

 

Da landete dann das Glas, inklusive einem viertel Liter Wasser, auf meinem Essen, mir und meinen Anziehsachen. Er war dann super perplex, murmelte an die 15 Mal „Es tut mir so leid“  und hat mir dann beim Hinsetzen noch vors Schienbein getreten. :-)

 

In Frankreich nennt man Menschen, die vom Pech verfolgt sind, übrigens „Chats Noirs“ (schwarze Katzen), wenn wir schon mal beim Thema sind…

Wie ihr euch vorstellen könnt, haben wir heute eine Menge gelacht und ich war froh, dass meine Hose noch eine Essenszeit Pause hatte, um wieder zu trocknen :-)

 

Und da saß ich dann nach dem Mittag wieder an meinem Schreibtisch, mit Alpenblick und was sehe ich? Grau, Grauer, am Grausten…Heute ist das Wetter total daneben. Ein solcher Himmel macht nicht wirklich glücklich, also brauchte ich eine neue Herausforderung. Da kam mir ein Kaffeeklatsch ganz Recht. Ein Kollege berichtete: 

Das Inline-Hockey-Team von Grenoble veranstaltet bald ein Europäisches Turnier.
Dabei auch der deutsche Vizemeister ISC Mannheim. Jetzt suchen die Grenobler Jungs noch ne Menge Freiwillige zum Bier ausschenken usw.

 

und ich dachte mir: „Sounds like fun, schreibste da mal hin“. Die Antwort kam nach 5 Minuten:

„Wir suchen dringend noch eine Person, die deutsch und französisch sprechen kann, um die deutsche Mannschaft zu betreuen und Mittelsmann / – frau zwischen der deutschen Mannschaft und dem Organisationsteam zu sein!“ (frei übersetzt)

 

Ich glaube, ich bin engagiert: Nennt mich ab jetzt bitte 

„Inline-Hockey-Vizemeister-Betreuungs-Mädchen“ ;-)

Das Turnier findet am 25. und 26. Oktober statt. Samstag werde ich schon einmal proben und mir zum ersten Mal ein Inline-Hockey-Spiel ansehen (Grenoble gegen Anger). 

 

Natürlich werde ich berichten…

 

Liebe Grüße

Anna