Flickr machts möglich…

Ich bin irgendwann über die Fotos von Stonydeluxe gestolpert und wir kamen daraufhin in Kontakt. Montag Abend hat es endlich zu einer Fototour geklappt, .said und Hugo D.2009 wurden auch noch eingepackt :)

Fotografiert haben wir in meinem Heimatort Hattingen. Ich zeige euch hier schonmal meine Top 8…

Zuerst habe ich die Altstadt Hattingens vorgeführt. Hattingen hat übrigens einen krummen Kirchturm. Es gibt viele Versionen warum er wirklich krumm ist. Man munkelt beispielsweise über zu viel Alkohol beim Bau oder eine einfallsreiche Konstruktion gegen starken Wind.

Anschließend gings zur Ruhr. Im Sonnenuntergang wurde dann weiter fotografiert :-)

Jetzt bin ich zwar von Mücken verstochen, aber es war eine sehr schöne Tour. Vielleicht trifft man sich ja nochmal zu einer Tour, mich würde das jedenfalls sehr freuen!

Liebe Grüße,
Eure Anna Juliana

Wenn man morgens aufsteht und sieht, dass das fast neu erstandene Blümchen endlich eine Knospe geöffnet hat und eine neue Blüte rauskommt, dann macht das glücklich. Das heißt ja quasi „Ich fühle mich wohl“

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Vor ein paar Tagen habe ich mir drei Orchideen gekauft. Meine ersten Blumen seit Langem, da ich studienbedingt immer Standorte wechseln musste und so keine Blumen halten konnte.

Leider hab ich bei zwei Orchideen im Nachhinein vergammelte Wurzeln gefunden. Jeden Tag hab ich abgeknippst ohne Ende, damit die neuen Gefährten es überstehen. Und jetzt öffnet die eine eine Blüte… Es geht aufwärts…*Kraft*… Wir schaffen das :-)

Auf dem Bild seht ihr Annelise. Die andere große Orchidee heißt Lotte. die beiden Namen stammen vom Blumen-Tauf-gießen in unserer WG nach dem Kauf. Dann gibt es noch eine kleine Weiße, die hab ich lieb Gustav getauft :-)

Wer jetzt denkt ich bin verrückt, nur weil ich allen Dingen, die in meinem Leben Bedeutung haben, Namen gebe, dem geb ich ein schönes Zitat mit auf den Weg:

„Ich kann nicht verhindern, dass ich älter werde,
aber ich kann verhindern, dass ich mich dabei langweile.“
(Ildiko von Kürthy in „Freizeichen“)

Soooo, nun muss ich noch schnell meine Haare trocknen und auf die Arbeit flitzen… Heute kann nur ein guter Tag werden, immerhin fühlt Annelise sich wohl!

Viele Grüße aus dem Anna Juliana Land
wünscht die Besitzerin höchst persönlich :)

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Nach 2 Stündchen Spazieren gehen in Leiden wollte ich aber natürlich noch das Meer sehen. Also wurde das navi angemacht, auf der karte nach Meer gesucht und einmal auf die nächstbeste Stelle nah am Blau getippt: Katwijk sollte es sein…

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Natürlich haben wir zuerst das getan, was man am Meer tun muss: Muscheln gesucht! Ich hab für mich ein Tütchen gefüllt, der Faby hat nur die schönsten für seine Freundin gesammelt :)

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Die sonne ging unter, der Himmel wurde traumhaft schön. SO muss das Meer sein!

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Zum Schluss gabs noch ein Eis und auf gings wieder Richtung Heimat :)

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Nur ein Tag: Den Haag, Leiden, Katwijk und die Fahrt zurück nach Düsseldorf. Angekommen bin ich bloß auf meine Couch gefallen und hab geschlafen :-)

(Ein Nachtrag noch, dann hab ich die „Urlaubserlebnisse“ zusammen :-) )

Alles Liebe
Eure Anna Juliana

Wenn man das Wort Leiden hört denkt man ja eigentlich nichts Gutes. In den Niederlanden scheint es das allerdings zu sein, zumindest wenn die Stadt so heißt!

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Ihr erinnert euch vielleicht, dass mein Kumpel Faby und ich von Den Haag irgendwie enttäuscht waren. Also haben wir die Lulla (für die, die es noch nicht wissen: Mein Auto) geschnappt und haben ins Navi „Leiden“ eingegeben. Den Ortsnamen kannte ich von meiner Mitbewohnerin… Sie hat so von diesem Städtchen geschwärmt! Und ich weiß auch ganz genau warum!

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Wer Amsterdam wegen der Architektur liebt, aber den Tourismus und Menschenaufläufe scheut, der sollte nach Leiden fahren. Leiden ist das Amsterdam in klein und ohne rote Viertel!

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Hier finden man kaum Touristen. Wie klein Leiden doch ist, zeigt die Schließung der Geschäfte um 18 Uhr unter der Woche. Süße Cafés, Grachten, kleine schnuckelige Altbauhäuser in Amsterdam-Stil. Ich hätte nie geglaubt dass ich so einen Satz mal sagen würde, aber: Leiden ist so schön!

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(Nochmals ein großes Entschuldigung dass ich erst heute dazu gekommen bin diese Fotos zu bearbeiten… :) )

Alles liebe,
Eure Anna Juliana

Ich weiß, ich weiß, ich weiß…  ich hab immernoch etwas aufzuholen :) Leider nimmt meine Bachelorarbeit fast meine ganze Zeit in Anspruch und ich kann mich Abends kaum nochmals an meinen Rechner setzen… Aber ich habe es heute früh geschafft Bilder zu bearbeiten und schwupps: hier kommt mein verspäteter Eintrag.

Letzte Woche war ja der Faby zu Besuch. Am Mittwoch sind wir in der Früh nach Den Haag gefahren.

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Der Himmel war strahlend blau und wir waren voller Vorfreude auf die für uns beide neue Stadt. Die Suche nach einem Parkplatz vor Ort war allerdings das reinste Chaos, und das was uns erwartete war auch nicht ganz was wir uns erhofften.

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Den Haag bietet schöne Gebäude, keine Frage, viel zu sehen gab es allerdings nicht. Also machten wir das was man in einer Großstadt eben so macht: SHOPPEN! :)

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Naja, wir versuchten weiter DAS Den Haag zu finden, was angeblich so schön sein soll. Wir begegneten wieder schönen Gebäuden, vielen Fahrrädern, süßen Cafés und einer indischen Bar mit sehr leckeren, frischen Smoothies…

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Fazit Den Haag:
Mir ist mal wieder klar geworden, dass ich beim reisen nicht der Stadtmensch bin. Ich sehe lieber kleine Ortschaften, die etwas traditioneller sind. Den Haag hat auch Spaß gemacht, und ist sicher nicht die hässlichste Stadt, allerdings war ich irgendwie enttäuscht. Wir machten uns sehr schnell wieder auf um andere Städte zu sehen… Mit Erfolg wie ihr in den nächsten Blogposts sehen werdet :)

Bis dahin alles Liebe,
Eure Anna Juliana

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(Das kleine Schmusetier wurde irgendwo verloren und tat mir so leid… Ich glaube das Besitzerkind vermisst es sehr!)

Oh wie war das schön!!!

Am Dienstag gegen 18.30 Uhr trudelten Faby und ich bei meiner Tante und meinem Onkel auf dem Campingplatz in den Niederlanden ein.

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Ich hab die beiden in ihrem Feriendomizil schon lange nicht mehr besucht. Ich habe mich dort als Kind immer sehr wohl gefühlt und so war es an diesem Abend auch. Ich bin überzeugt, dass sich jeder bei ihnen wohl fühlt, so viel Arbeit sie in ihr mittlerweile schon Häuschen gesteckt haben und wie sehr sie ihre Gäste umsorgen. So durften wir auch bei ihnen übernachten um dann von hier weiter in die Niderlande hinein zu fahren.

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Dass es auf einem Campingplatz viel mehr als „nur Camping“ gibt, kann man ganz offensichtlich erkennen. Zwei Ziegen zum Streicheln, eine Modelleisenbahnlandschaft, Kaninchen, Meerschweinchen, ein Schwimmbad, ein Spiel- und Kletterhaus, Schnitzelrestaurant, und und und… Da hat sich der Platzeigentümer schon seine Gedanken gemacht!

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Ja, es war wirklich schön! Es hat gut getan wieder ein wenig Zeit mit meiner Tante und meinem Onkel zu verbringen. Familie, Freunde, lecker Speis und Trank und Sonne… was will man mehr :)

Viele liebe Grüße,
Eure Anna Juliana

…ist nach meiner Meinung in Essen Kupferdreh und wird verkauft vom Eiscafé Plückthun.

Mein Kumpelbesuch Faby hat das auch gleich getestet und war hellauf begeistert :)
Trotz Gewitter draußen war die Eisdiele mal wieder rappelvoll. So wie immer, weils eben so gut ist. Wir haben uns dann zu zwei älteren Frauen gesetzt, Menschenscheue haben wir wohl beide nicht.

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Faby hatte ein Nusseis, und es war sooo nussig, nussiger gehts gar nicht.

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Ich hab mich für einen Himbeerbecher entschieden: Leeeeckeeeer :)

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…Ratz-Fatz waren die Becher leer…

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Jammie… Eis geht eben immer :)

Eure Anna Juliana

Als der Faby zu Besuch war, haben wir so viel erlebt und besichtigt, dass ich das alles gar nicht in einem Blogpost beschreiben kann. Ich fand erstmal vorne an.

Ich habe mir gedacht, dass ich dem Faby eine „Was ist das Ruhrgebiet“-Tour verpasse. Angefangen haben wir hiermit in der Margarethenhöhe in Essen. Hier einige Fotos:

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Die Margarethenhöhe ist ein Stadtteil der Ruhrgebietsstadt Essen und wurde damals von Margarethe Krupp zu Ehren der Hochzeit ihrer Tochter „in Auftrag gegeben“. Heute muss man sich auf Wartelisten setzen lassen um dort hin zu ziehen. Die Mieten sind allerdings nicht hoch. Das hat mir einer der Anwohner bestätigt. Er selbst habe damals 10 Jahre auf sein Haus in dem Viertel gewartet.

Wir waren beeindruckt. Ich liebe diese Gegend!

Bis zum nächsten Post (mit der besten Eisdiele NRW`s :) )

Viele liebe Grüße,

Eure Anna Juliana

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Mein Wochenende habe ich – wie schon erwähnt – in der Natur verbracht.
Lange war ich in unserem Pfadfinderstamm aktiv, mittlerweile beläuft es sich auf einzelne Hilfsaktionen. Ich wohne einfach zu weit weg, um wieder Gruppenleiterin zu sein.

Vor zwei Wochen wurde ich allerdings dazu eingeladen, mal wieder mit ins Pfingstlager zu fahren. Also ging es Freitag nach der Arbeit auf in die „Wildnis“. Auch wenn ich dieses Jahr zu den Ehemaligen zählte – so liebevoll zu „Altlasten“ getauft – habe ich mich sehr gefreut all die lieben Leute wiederzusehen.

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Eingekuschelt in meinen Schlafsack, konnte man am morgen schon die ersten Sonnenstrahlen am Zeltdach sehen. Soll heißen: Das Wetter war so genial! Schön warm und nicht einen Tropfen Regen.

Sonntag habe ich durfte ich dann meinen Geburtstag feiern. Immerhin wurde ich da zur Schnapszahl. Um Mitternacht trällerte man mir ein Ständchen. Weiter weg von den Kindern gabs dann Sekt und später vor allem wenig Schlaf.

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Am Morgen bekamen wir christlichen Besuch und feierten zusammen eine Messe. Direkt zum Ende kam ein Auto vorgefahren. Es waren meine Eltern mit einem Riesen Tablett Mandarinen-Muffins und ein paar Kartons Schokoküsse. Was für eine Überraschung. Dass all diese süßen Teilchen schnell unter den über 50 großen und kleinen Teilnehmern verteilt waren, könnt ihr euch sicher denken :-)

Irgendwann hörte ich von einer anderen Altlast „Anna, wir entführen dich jetzt!“ und man begleitete mich zu einem Auto. Es gab zur Feier des Tages ein Eis im nächsten Dorf. Mmmmhmjammie.

Meine Geschwister haben auch eine Überraschung vorbereitet. Sie unterstützen mich bei meinem nächsten Abenteuer. Vielleicht heißt das für mich „Einen Schritt weiter auf dem Weg zum Fallschirmsprung!“, vielleicht suche ich mir aber auch ein anderes Erlebnis aus. Sicher ist: Ich werde euch davon berichten!

Zusammenfassend: Es war ein tolles Wochenende mit lieben Kindern und netten Leitern, mit Lagerfeuer-Gitarren-Atmosphäre, mit dem bestmöglichen Wetter, und vor allem mit sehr sehr viel Spaß! Jetzt bin ich zwar müde, aber das gehört eben dazu :-)

Ich hoffe ihr habt alle eure Wochenenden genossen!

Liebe Grüße
Eure Anna Juliana

Hallo zusammen,

hier der letzte Teil meines Wochenendausflug nach Prag. Viel Prag gab es am Sonntag nicht mehr. Nach dem Frühstück ging es wieder auf gen Deutschland, für die anderen dann noch 7 Stunden weiter nach Grenoble.

Auf dem Weg sind wir dann spontan noch in Plzen von der Autobahn runter… Ein bisschen mehr Tschechien, ein bisschen weniger Tourismus, ein wenig Pause vom Fahren…

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Viel hab ich von Plzen nicht gesehen, aber das was ich gesehen habe hat begeistert. Es war wenig los, die Häuser sehr schön, es wirkte allerdings fast wie ausgeflogen… so lange bis wir auf eine Parade stießen. Zunächst sahen wir nicht viel ausser einer Menge winkender und Klatschender Menschen an einem Straßenrand. Als wir uns unter die Menge mischten wurden wir wieder überrascht… Eine Parade der US Army!

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Aus den Militärwagen grüßten freundliche Soldaten, zum Teil mit Waffen, zum Teil wurden Bonbons geschmissen… Aha?!? Was ist hier eigentlich los? Ich sprang 3 amerikanischen Soldaten vor die Füße und fragte was hier los sei, ob es ein besonderer Tag wäre. Die Antwort: „Ich hab keine Ahnung… Wir sind hier bloß zum arbeiten hingekommen!“ – „ok…Danke trotzdem“

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Ein paar Jubeleien später hat mich mein Mut gepackt und ich stolzierte auf einen wartenden Wagen zu und fragte nach nem Foto :-)

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Ich wurde noch weiter geschickt, zu einem ganz besonderen Mann. Ihr seht seine Kappe. Er war einer derjenigen, die damals Plzen von den Deutschen befreit haben „1945…erinnerst du dich nicht mehr?“ Gut, dass er dachte ich sei Tschechin… Ich habe darauf verzichtet ihm zu sagen, dass ich Deutsche bin. Ich glaube es wäre hier fehl am Platz gewesen… Jedenfalls wusste ich seit dem, dass es sich um eine jährliche Feier zur Befreiung Plzens ging.

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Wir machten uns wieder Richtung Auto. Hatten ja noch eine lange Fahrt vor uns. Neben unserem Auto parkte dann dieses herrliche Schmuckstück. Hätte den schönen Käfer gerne mitgenommen :-)

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Im Auto hatten wir eine tolle Stimmung. Wir sangen zum Radio und lachten viel… Ein schönes aber auch stressiges Wochenende ging dem Ende zu. Und der Himmel antwortete das hier:

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Gegen 16 Uhr war ich daheim… Fertig, aber auch motiviert zum lernen, ich musste immerhin ein Wochenende aufholen. Heute (nach meiner Klausur) kann ich sagen, dass es mir nicht im Geringsten geschadet hat. Die Klausur lief super. Ich hab also alles richtig gemacht :-)

Ich grüße euch und wünsche euch einen tollen Tag,

Eure AnnaJuliana

Der Samstag in Prag bestand daraus die Stadt zu erobern. Highlights des Tages:

  • Aus restalkohol-technischen Gründen mussten wir die Hälfte unserer Reisegruppe im Hotel lassen. Kelly und ich sind bis nachmittags alleine losgezogen :-)
  • Das Schloss in Prag mochte ich gar nicht. Hier durfte man vor lauter Touristen eine halbe Stunde darauf warten durch eine Gasse gehen zu können. Am Besten steht dann noch direkt vor euch ein Raucher… Nääääää! Hätten wir uns sparen können.
  • Das jüdische Viertel war auch überlaufen, also entschlossen wir etwas ausserhalb die Stadt zu erkunden und voilà… hier wars schöner und besser. Wir fanden ein leerstehendes Kloster, schöne Straßen, ein nettes Restaurant und einen Park von dem man über komplett Prag schauen konnte. Prag ist äußerst vielfältig was Architektur angeht.
  • Unser Auto wurde abgeschleppt… Kein Kommentar :-)
  • Freitag abend wollten wir über das Hotel eine Bootstour reservieren. Allerdings konnten wir das ohne Bargeld nicht machen und wir hatten nur Kärtchen… Also eben keine Bootstour. Der liebe Mann der Rezeption hat trotzdem gebucht ohne es uns mitzuteilen. Wir waren natürlich weder da noch haben wir bezahlt, wir wussten ja von nichts. Wir mussten anschließend statt am folgenden Morgen die Zimmer direkt bezahlen, weil wir nicht mehr vertrauenswürdig waren…. Wieder kein Kommentar :-)
  • Ich hab mich beim Shoppen diesmal wirklich zusammengerissen. Ein Schal, ein Armband und diese Gefährten, die Ich Edda und Earl getauft habe… Sie sind so toll!
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Hier wieder ein paar Bilder für euch:

Nr1: Der Weg zu unserem Hotel war echt hässlich! Kelly sagte immerzu „Das ist die romantischste Stadt Europas“ und fing an zu kichern :-)

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Nr2: Das Schild ist mir in einem kleinen Park begegnet… Fands irgendwie lustig!

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Nr3 – Ende : Ein bisschen Prag nur für euch

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Soooo, das wars von meinem Samstag, und auch von Prag, denn am Sonntag sind wir direkt nach dem Aufstehen Richtung Deutschland über Plzen… Dazu allerdings morgen mehr :-)

Einen tollen restlichen Tag wünsche ich euch
Eure Anna Juliana

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Hallo zusammen,

ich bin vor zwei Stunden zu Hause angekommen und habe versucht meine Sinne wieder zu sortieren. Ich muss gleich anfangen zu lernen und einen Vortrag vorzubereiten, also zieh ich das Ganze auseinander und ihr bekommt für jeden Tag Prag einen Blogpost, damit ich noch was schaffen kann.

Angefangen also mit meinem 1.Mai:

Gegen Mittag piepste mein Handy: „We are here“ und ich schnappte mir sofort meine Taschen. Gekreische, Gefiepse, Gedrücke… was man eben als Frauen so macht wenn man sich schon ewig nicht mehr gesehen hat. Kelly und Nan waren immerhin ein ganz großer Teil der Menschen die meinen knapp 4-Monatigen Aufenthalt in Grenoble (Frankreich) zu meinem Grenoble gemacht haben! Kelly´s Bruder Leo hab ich zum ersten Mal gesehen. Er ist Ingenieur auf einem Kreuzfahrtschiff und kennt mittlerweile fast jeden Hafen der Welt. Er hatte eine Menge interessanter, schöner und schockierender Geschichten auf Lager. Dass ich ihn über alles Mögliche ausgequetscht habe, könnt ihr euch sicher vorstellen :-)

Hier erstmal Bilder von unserer Truppe:

Kelly:
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Leo:
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Nan:
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Und natürlich meine Wenigkeit (Das Bild ist extra für kieliscalling! Er hat mich gebeten ein Bier für ihn mitzutrinken… Da ich allerdings kein Bier mag, blieb es bei dem Foto und einem Probierschluck, kieliscalling, ich hoffe du verzeihst :-) )
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Angekommen in Prag erlebten wir dann die erste Überraschung. Unser geplantes Hotel (reserviert auf 3 Personen anstatt 4) lag so weit ausserhalb, dass wir uns entschlossen hatten zu cancellen und uns etwas anderes zu suchen… Lustige Entscheidung! Wenn man nämlich glaubt für 4 Leute bei einem verlängerten Wochenende in Prag etwas zu finden, da hat man falsch geglaubt. Nachdem wir des Öfteren mit „We are full“ abgewiesen wurden, wollten wir dann eine Touristeninformation suchen. Kelly und Nan haben wir dann in der Einkaufpassage zurücklassen müssen, Leo hat sich dann anschließend bei nem Internetcafé verabschiedet, um von dort Hotels zu suchen. Ergebnis: Ein ***-Hotel, 20 min Fußweg von der Innenstadt entfernt. Wir hatten großes Glück und bekamen noch Zimmer :-)

Der Eindruck von der Stadt?!? Kelly und Nan waren etwas enttäuscht, weil jeder so viel von Prag schwärmt. Ich fand die Stadt an sich sehr schön. Allerdings wird es auch nicht meine Lieblingsstadt. Wir haben auf unserem Weg viele arme und verfallene Ecken gesehen, und es waren mir zu viele Touristen überall. Ich hätte lieber mehr Tschechien gefühlt.

Abends wollten wir unser Auto abholen, was wir auf unserer Hotelsuche einfach alleine gelassen hatten. Kurz vor dem Parkplatz hat meine Nase dann anhalten müssen. Ich wäre vor Hunger fast umgefallen und meine kleine Gefährtin hat im Vorbeigehen leckeres Essen gerochen. Sie blieb also stehen, mein Körper machte es ihr etwas später nach und wir mussten in dieses kleine, eigentlich unscheinbare Lokal… Und es entpuppte sich…voilà… als das Runde und Perfekte an diesem Tag: Ein kleines typisch tschechisches Restaurant mit hauseigen gebrautem Bier und ausser uns nicht einem Touristen! Das Essen war traditionell und furchtbar lecker. Mhhhmmm!

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Dann hieß es für mich ab ins Hotel und mein Skript schnappen, denn das Lernen durfte ich in Prag ja trotzdem nicht vergessen. Die anderen haben sich dann eine Bar gesucht um die im Vergleich zu Frankreich so günstigen Drinks auszukosten :-)

Das also zu meinem ersten Mai. Hier noch ein paar Dinge, die ich mit meiner Kamera eingefangen habe:

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Das nächste Bild steht übrigens für eine sehr typische Eigenschaft Tschechiens: Plakate werden einfach überklebt und überklebt, bis der ganze Batzen herunterfällt. Irgendwann macht es dann jemand weg und der Prozess beginnt von vorn… Auch ne Lösung. Ich fands irgendwie interessant.

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Bei diesem Auto waren wir alle so…. „ich will auuuuuuuuucccccchhhhhhh“ :-P

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Soooo das wars heute von mir. Ich werde jetzt lernen… Macht euch einen schönen restlichen Tag,

Eure AnnaJuliana

Am Sonntag war ich den Faby und seine „Lady“ besuchen.

Und es ging hoch hinaus…
Naaaaa gut, so hoch hinaus war es auch nicht,
aber irgendwie war es trotzdem anstrengend :-)

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und weil der arme Blogger sonst immer nur mit seinem Handy fotografiert, durfte er sich auch mal an meinem Begleiter namens Reflex  bedienen. Das kam dabei heraus:

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Na fürs erste Mal nicht schlecht, oder?
Was meint ihr? Kriegt Faby ein Lob?
Ich finde ja :-)

Ich hoffe ihr hattet ein tolles Wochenende und startet gestärkt in diese Woche.
Liebe Grüße

Eure annajuliana

Hier einige meiner Fotos, viel Spaß beim Stöbern :)

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